Ihr Hinweisgebersystem ist zu teuer? Kein Wunder. Sie bezahlen Dinge, die niemand braucht.

2023 haben viele Unternehmen in Eile irgendein Whistleblowing-Tool lizenziert. Seitdem zahlen sie Jahr für Jahr für Software-Features, Nutzerlizenzen, Schulungen und „Premium-Support“ – während die eigentliche Arbeit liegen bleibt: Wer bewertet die Meldungen eigentlich rechtlich? Genau dafür zahlen Sie dann noch einmal – beim Anwalt.

Was Sie wirklich brauchen (und was nicht)

Das Gesetz verlangt einen vertraulichen Meldekanal, die fristgerechte Bearbeitung und eine kompetente Prüfung der Hinweise. Mehr nicht.

Das Gesetz verlangt nicht: ein Software-Dashboard mit 40 Funktionen, Lizenzgebühren pro Nutzer, Zusatzkosten pro Meldung oder jährliche Compliance-Schulungen für Ihre Mitarbeiter, die als Meldestelle abgestellt sind.

Die Rechnung

Typisches Software-SetupUnsere Kanzlei-Meldestelle
Softwarelizenzca. 1.200 €/Jahr0 €
Interne Bearbeitung (Personal, Schulung)mehrere Tausend €/Jahr0 €
Anwaltliche Bewertung ernster HinweiseStundenhonorar extrainklusive
Gesamtfünfstellig möglichab 69 €/Monat, Festpreis

Keine Kosten pro Meldung, kein Stundenmaximum, keine versteckten Posten. Alle Preisstufen

Der Wechsel ist einfacher, als Sie denken

  1. Erstgespräch buchen – wir prüfen kurz Ihre aktuelle Vertragslage und Kündigungsfrist.
  2. Nahtlose Übernahme – Sie erhalten Ihren eigenen Meldekanal (ihr-unternehmen.die-hinweisgeber-meldestelle.de); wir übernehmen ab Tag 1 die vollständige Bearbeitung.
  3. Fertig – ab sofort prüfen Fachanwälte jede Meldung, geben Ihnen eine klare Handlungsempfehlung und haften für ihre Entscheidungen.
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